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Scrum ist der Rahmen, Scrumcess der Prozess

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Der Boden der Softwareentwicklung dürfte golden sein

[Peter Kottenhagen]

Auch ohne das Internet der Dinge, bzw. internet of things, oder Industrie 4.0 zitieren zu müssen, ist offensichtlich, dass die überwiegende Menge zukünftiger und zumindest technischer Innovationen in irgendeiner Form mit Software und Softwareentwicklung zu tun haben wird. Softwareentwicklung und Software werden in allen möglichen Bereichen, sei es Technik, sei es Wirtschaft, sei es Medizin oder beliebige andere Themenbereiche, wesentlichen Raum einnehmen. Softwaregesteuerte Analyse, Aufzeichnung, Auswertung, Filterung, Automatisierung, Verwaltung, Steuerung und Produktion werden das technische, wirtschaftliche und private Leben permanent und intensiv in allen Belangen begleiten und beeinflussen.

Dieser Trend ist nahezu überall unaufhaltsam spürbar … und dabei befinden wir uns erst am Anfang dieser Entwicklung. Aber gerade weil der Bedarf an Software, an wirklich guter, robuster, intuitiv bedienbarer und — insbesondere — sicherer Software (Sicherheit nicht nur in Bezug auf Datensicherheit, sondern Sicherheit auch in Betrieb, Handhabung und Investitionssicherheit!), immer weiter ansteigen wird, wird es gleichzeitig auch immer dringlicher werden, die Projekt- bzw. Produktionsabläufe zu verbessern und die Qualität der Projekte und ihrer Ergebnisse anzuheben. Der Output in Hinblick auf Aktualität, Qualität, Quantität, Relevanz, Nutzbar- und Handhabbarkeit, Standfestigkeit, Sicherheit und Robustheit muss — insgesamt betrachtet — deutlich erhöht werden; kurzum, wir müssen agiler, flexibler, besser und schneller werden.

Wie soll das gehen?

Wir treiben die Entwickler doch schon an, aber die tun’s einfach nicht schneller!

„Dumm Tüch“, wie man im Norden sagt. Selbstverständlich geht das, sogar noch besser ohne das „Antreiben„, denn das „Antreiben“ ist nicht eine der Lösungen, das „Antreiben“ ist — nicht nur in der Softwareentwicklung — eines der wesentlichen Probleme!

Es geht auch ganz anders, was allerdings manchmal mit — z.T. gefühlt individuell weitreichenden — Veränderungen verbunden ist und deshalb oftmals mit sehr großer Skepsis betrachtet, wenn nicht sogar abgelehnt wird. Lassen Sie uns deshalb gemeinsam eine Flasche aufmachen und den „Geist“ herauslassen, der die Sache mit Ruhe angeht, der die Potenziale der Beteiligten fördert, fordert und antreibt, der die Sinne nicht vernebelt, sondern klärt, der die Spielräume nicht verengt, sondern freimacht und Intuition und Kreativität nicht beschränkt, sondern befreit.

Ach nee, mit Scrum wird alles besser?

Der neue heilige Gral der Softwareentwicklung? Das ist doch lächerlich!

Nun, so einfach ist es leider tatsächlich nicht. Der Gral — auch der Softwareentwicklungs-Gral — ist ein Mythos und „ohne Fleiß kein Preis“ gilt auch hier. Scrum als Rahmenwerk gibt die Richtung vor, Scrumcess als Prozessvorlage detailliert, konkretisiert und verbreitert den Weg. Den ganzen „schmutzigen“ Rest, die Umsetzung, die Bedienung, den Einsatz, kurz, den eigentlichen, kreativen Produktionsprozess, den muss man tatsächlich trotzdem immer noch selbst tun, tut mir leid.

Statt also auf den Gral zu hoffen, lassen Sie uns besser daran arbeiten, dem Geist zu ermöglichen, die eng gewordenen Räume wieder zu öffnen und zugänglich zu machen.

Werden Sie ein Entdecker

Hier auf den Seiten von scrumcess.de und doktor-scrum.de werden Sie entdecken, wie das wohl funktionieren kann.

Es gibt verdammt viel zu tun und es ist jetzt ein verdammt guter Zeitpunkt, damit zu beginnen.

Richtig lebendig wird Scrumcess.de aber erst durch den Dialog mit Ihnen und ich freue mich sehr darauf, Ihre Kommentare und/oder Mails mit Kritik, Anregungen, Hinweisen und sehr gern auch Fragen zu Scrum zu erhalten, sie zu beantworten und sie hier inhaltlich zu berücksichtigen.

Scheuen Sie sich nicht, mit mir in Kontakt zu treten, ich freue mich auf den Dialog mit Ihnen!

Ein Hinweis: Ich werde in den Texten bei der Nennung der Rollen die gebräuchlichen Artikel verwenden. Selbstverständlich kann die Rolle eines Product-Owner, eines Scrum-Master, eines Entwicklers oder eines Stakeholders nicht nur von Männern, sondern auch von Frauen besetzt werden, was m.E. leider noch immer viel zu selten der Fall ist; trotzdem werde ich für die Rollen den jeweils gebräuchlichen Artikel verwenden, also der Product-Owner, der Scrum-Master, der Entwickler und der Stakeholder, denn es handelt sich bei den Begriffen nicht um konkrete Personen, sondern lediglich die Nennung des jeweiligen Rollenbegriffs.

Recht vielen Dank und viel Vergnügen auf den Seiten von scrumcess.de

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