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01. Höchstmögliche Qualität

Scrumcess ist vom Qualitätsgedanken komplett durchdrungen, der dann im Scrumcess-Qualitätsansatz konsequent umgesetzt wird:

Der Scrumcess-Qualitätsansatz sockelt auf drei Säulen, die jeweils in hoher Qualität ausgeprägt sein müssen, um das ausdrückliche Ziel des Prozesses und der Projekte — das Produkt höchstmöglichen Wertschöpfungspotenzials für den Kunden herzustellen — zu erreichen

  1. der Qualität des konkret vor Ort implementierten Prozesses,
  2. der Qualität des auf Basis des Prozesses durchgeführten Projektes und
  3. der Qualität des im Zuge des Projektes zu realisierenden Produktes

1. Die Qualität des implementierten Prozesses  ^

Schlechte Voraussetzungen führen zu schlechten Ergebnissen und gute Voraussetzungen führen zu guten Ergebnissen. Man mag das bezweifeln, aber will man bestmögliche Ergebnisse erreichen, dann muss man für diese Anforderung zunächst einmal auch die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen.

Scrumcess als Softwareentwicklungsprozess ist eine Komposition einer Reihe durchdachter, wohldefinierter Rollen, Vorgänge und Artefakte, die durch Regeln, Zusammenhänge und Abhängigkeiten miteinander verbunden sind. Der Aufbau des Prozesses gliedert sich grob in drei Teile,

  • Anforderungsmanagement (Stakeholder, Product-Owner)
  • Planung (Product-Owner, Entwicklungsteam, Scrum-Master)
  • Produktion (Entwicklungsteam)

Diesem Aufbau ist zu entnehmen, dass es eine Vorstufe (Anforderungsmanagement, Planung & Unterstützung) und im Anschluss die eigentliche Produktion gibt. An der Durchführung der Vorstufe sind alle Rollen beteiligt, der kreative Prozess der Softwareproduktion wird jedoch ausschließlich vom Entwicklungsteam durchgeführt. Daraus ergibt sich, dass die Arbeitsergebnisse der Rollen Stakeholder, Product-Owner und Scrum-Master ausschließlich vorbereitender Natur sind, d.h., dass sie dem Entwicklungsteam zuarbeiten, damit das Entwicklungsteam den eigentlichen Produktionsprozess durchführen kann.

Diese Sicht stellt keine Wertung dar; ohne eine hochwertige Vorbereitung kann keine hochwertige Produktion durchgeführt werden und beide Bereiche müssen für ein hochwertiges Produktionsergebnis den gleichen hochwertigen Qualitätsansprüchen genügen; sie ist jedoch für den Aufbau und das Verständnis von Scrumcess außerordentlich wichtig. Alle Rollen sind für das Gesamtsystem „Scrumcess“ gleichermaßen relevant und essenziell und alle Rollen fügen dem Ganzen ihren spezifischen Input hinzu, das Entwicklungsteam ist lediglich das letzte Glied in der Produktionskette, das die von den anderen Rollen produzierten „Halbzeuge“ entgegennimmt, für den Produktionsvorgang einsetzt und daraus in jeder Iteration ein (wertvolles) Produktinkrement herstellt.

Die Qualität des Prozesses an sich soll hier nicht in Frage gestellt werden. Sie hängt hauptsächlich von der Qualität der konkreten Implementation und dem Willen und den Möglichkeiten der beteiligten Individuen, den Prozess adäquat einsetzen zu können, ab. Aus diesem Grund zeigt sich die Qualität des konkret genutzen Prozesses darin, wie gut und effektiv die Arbeit der Rollen in Vorstufe, Management und Produktion verläuft, wie gut und effektiv die Zusammenarbeit zwischen den Rollen funktioniert und, wie umfassend und wertig das jeweilige Produktionsergebnis ausfällt.

Anpassungen und Änderungen der konkreten Implementation des Prozesses, die die Qualität des Prozesses und seiner Implementation im Unternehmenskontext objektiv unterstützen, sind ausdrücklich zu begrüßen, sollten allerdings aus der Erfahrung mit dem implementierten Prozess heraus erfolgen und tatsächlich einer objektiven Überprüfung standhalten und nicht nur subjektiv motiviert sein.

2. Qualität des Projektes  ^

Wikipedia definiert „Projekt“ wie folgt: „Ein Projekt ist ein zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben, das aus einem Satz von abgestimmten, gelenkten Tätigkeiten mit Anfangs- und Endtermin besteht und durchgeführt wird, um unter Berücksichtigung von Zwängen bezüglich Zeit, Ressourcen (zum Beispiel Geld bzw. Kosten, Produktions- und Arbeitsbedingungen, Personal) und Qualität ein Ziel zu erreichen“.

Ein Projekt bietet aus sich heraus keinen konkreten, aussagekräftigen Wert für das Maß der Qualität des Projektes an, da erst am Ende des Projektes feststeht, ob das Projekt erfolgreich war oder nicht und wenn erfolgreich, in welchem Maß. Die Ausnahme hiervon ist, wenn das Projekt bereits in seinem Verlauf scheitert, weil dann bereits feststeht, dass die Qualität in irgendeiner Hinsicht schlecht gewesen sein muss, denn sonst wäre es nicht gescheitert, sondern einfach vorzeitig beendet worden. Die Qualität eines Projektes besteht daher darin, inwieweit das Projekt einen Rahmen für das erfolgreiche Erreichen des Projektzieles bietet, bzw. wie wahrscheinlich das erfolgreiche Erreichen des Projektzieles ist. Wird ein Projekt jedoch für endgültig gescheitert erklärt, dann liegt dieser Wert bei ziemlich genau 0%.

Einmal davon ausgehend, dass das Projektziel zumindest in der Theorie auch erreichbar ist, entsprechende finanzielle und personelle Ressourcen für die Durchführung auch zur Verfügung stehen (was im Vorwege zugegebenermaßen nicht immer einwandfrei feststellbar ist) und es auch ein vitales Interesse der Verantwortlichen und Initiatoren an der erfolgreichen Durchführung des Projektes gibt (was seltsamerweise nicht immer vollumfänglich vorausgesetzt werden kann), kann man davon ausgehen, dass die erfolgreiche Durchführung des Projektes dann „nur“ noch von den ausführenden Individuen abhängt. Daraus ergibt sich, dass eine Unterstützung des Projektteams, von der das Team dann auch profitieren kann, die Erfolgschancen vergrößern.

An dieser Stelle greift Scrumcess als Prozess ein. Sofern die Prinzipien von Scrumcess, deren Verständnis und Umsetzung für einen erfolgreichen Einsatz von Scrumcess essenziell sind, von den Projektbeteiligten verstanden und umgesetzt werden, wird Scrumcess sie intensiv mit seiner Kraft und Leistung im erfolgreichen Erreichen des Projektzieles unterstützen, zumal beim Einsatz von Scrumcess nach Abschluss jeder Iteration ein aussagekräftiges und bewertbares Produktinkrement zur Verfügung steht.

Die Qualität eines Projektes hängt daher nicht nur von der Erfüllung grundsätzlicher Voraussetzungen, wie z.B. von der prinzipiellen Machbarkeit oder von der Verfügbarkeit angemessener Ressourcen, sondern auch von der Qualität der konkreten Implementation des Prozesses im Projekt und insbesondere von der erfolgreichen Implementation einer spezifischen, insbesondere das Entwicklungsteam in allen Belangen unterstützendes optimalen Produktionsklimas ab.

Damit soll nicht gesagt werden, dass — sollten diese Voraussetzungen nicht vollumfänglich geschaffen worden sein — das Projekt scheitern muss, sondern lediglich, dass dann die Vorteile, die man sich von einem Softwareentwicklungsprozess im allgemeinen und von Scrumcess im speziellen, erhofft, nicht oder nicht im gewünschten Maß erreichbar sein werden, was den erwarteten Erfolg schmälern kann und den eigentlich erreichbaren Erfolg signifikant schmälern wird.

3. Qualität des Produktes  ^

Das Endprodukt als das Ziel des Projektes, bzw. das Produktinkrement als das jeweilige Zwischenergebnis, wird durch die Qualität des Projektes geprägt. Die Qualität des Projektes wird durch die Qualität der konkreten Implementation des verwendeten Prozesses und durch die Qualität der Arbeit der Teammitglieder geprägt. Lassen eines oder beide zu wünschen übrig (was oft gemeinsam daherkommt), wird auch das Produkt nicht von besserer Ausprägung als seine Grundlagen sein können. „Qualität des Produktes“ bedeutet an dieser Stelle dabei nicht nur, ein Produkt höchstmöglicher Güte herzustellen, sondern darüber hinaus auch, das für den Auftraggeber in jeder Hinsicht richtige Produkt herzustellen.

Ist Scrumcess gut und nachhaltig eingeführt und die Beteiligten haben die Abläufe und Regeln verstanden und verinnerlicht und sind sie vom Management umfassend ermächtigt worden, die sich ihnen anbietenden Möglichkeiten auch vollumfänglich zum Nutzen und Vorteil der zu bewältigenden Aufgaben nutzen zu dürfen und halten sich alle Beteiligten im Wesentlichen an die Vereinbarungen, steht einem erfolgreichen Projektverlauf bis zu diesem Punkt nichts mehr im Wege. Sofern die Individuen den Prozess vollständig umsetzen können, sollten sie innerhalb weniger Iterationen eine tragfähige Teamkultur herausbilden und zu einer hohen und konstanten teamspezifischen Produktivität finden, die sie dauerhaft konstant aufrechterhalten können. Sie sollten damit in der Lage sein, das Ziel des Projektes — das Produkt höchstmöglichen Wertschöpfungspotenzials für den Kunden herzustellen und damit ein Produkt höchster Qualität zu erzeugen — in „Time & Budget“ zu erreichen.

Qualität ist nicht verhandelbar  ^

Will man mit dem Einsatz von Scrum und Scrumcess seine Softwareentwicklung verbessern, muss die Werte zumindest der genannten drei oben Genannten so hoch wie möglich sein … oder werden. Daher stehen sie als Verhandlungspotenzial — z.B., um in vermeintlich kürzerer Zeit vermeintlich mehr Features erstellen zu können — nicht zur Verfügung, denn Auftraggeber sind — unabhängig davon, was auch immer sie zuvor zu diesem Thema gesagt haben mögen — am Ende des Projektes nur äußerst selten bereit, ein qualitativ geringwertiges Produkt abzunehmen.

Ziel ist, sich darauf verlassen zu können, dass Softwareprodukte, die unter Einsatz von Scrumcess entwickelt werden, qualitativ hochwertig sind, weil Scrumcess diesen qualitativen Anspruch sowohl implizit, als auch explizit herausstellt und Projekt und Team damit einer entsprechenden Prägung unterzieht. Die Erwartungen, die an unter Einsatz von Scrumcess realisierten Produkte gestellt werden können, sind daher zu Recht hoch und der Grund für diese hohen Erwartung ist in den meisten Fällen der Einsatz eines implementierten Scrum-Prozess, z.B. in Form von Scrumcess.

Dabei soll allerdings nicht der Eindruck vermittelt werden, dass nur Softwareprodukte, die unter Einsatz von Scrum / Scrumcess entwickelt wurden, hochwertig sein können und dass Produkte, die nicht unter Einsatz von Scrum / Scrumcess/em> produziert wurden, tendenziell geringerwertig wären.

Scrumcess selbst ist kein Qualitätsmanagement, enthält implizit jedoch eines  ^

In Scrumcess taucht immer wieder der Begriff der „höchstmöglichen Qualität“ auf und auch wenn Scrumcess selbst noch kein ausdrückliches Qualitätsmanagement definiert, so enthält es doch implizit eines, was sich z.B. in den Prinzipien

zeigt.

In Scrumcess werden darüber hinaus weitere Dinge, wie

  • unit-testing und test-first
  • clean code
  • die Definition eines Styleguides

vorgegeben, die zumindest zum Teil inzwischen Standard in vielen Teams, Projekten und auch Scrum-Implementationen sind, aber im Scrum-Guide nicht ausdrücklich genannt werden.

Der Scrum-Master ist dann dabei der Prozessverantwortliche und die anderen drei Rollen des Scrum-Teams stellen jeweils den / die Quality-Manager:



Prinzipien und Werte bilden ein System  ^

Jedes Prinzip und jeder Wert ist der Kopf einer eigenen Beeinflussungskaskade anderer Prinzipien und Werte, denn jede Wertänderung wirkt sich auf weitere Prinzipien und Werte, die auf ihnen aufbauen, aus. An vielen Stellen stehen die Prinipien und Werte sogar in direkter Wechselwirkung zueinander.

Aus diesem Grund müsste jede Wertänderung eines beliebigen Prinzips oder Wertes durch die Kaskadierung Wertänderungen aller anderen Prinzipen und Werte nach sich ziehen, so dass dieses System -- einmal angestoßen -- im Grunde nie wieder zur Ruhe kommen dürfte. Das ist in der Praxis jedoch nicht der Fall, da es sich bei den Abhängigkeiten und Wechselwirkungen um ein soziales, gedämpftes System handelt, dessen innere Wirkung sich von Ebene zu Ebene abschwächt.

Aus diesem Grund werden hier als Quellen und Ziele der wertändernden Beeinflussungen nur die jeweils direkten Addressaten angegeben und nicht diejenigen, die in einer tieferen Ebenen der jeweiligen Kaskade betroffen sind.

Sowohl die Definitionen der Prinzipien und der Werte und ihre jeweiligen Zusammenhänge, Beeinflussungen, bzw. Verknüpfungen oder Nicht-Verknüpfungen, können nicht den Anspruch von Vollständigkeit und Korrektheit erheben, da es sich um eine weitestgehend subjektive Sicht handelt. Man kann daher aus diesen oder jenen Gründen durchaus anderer Meinung sein (zumal die Auswahl und die Beziehungen zueinander aktuell auch noch nicht vollständig von mir kommentiert sind). Sollten Sie also anderer Meinung sein als ich, würde ich mich über einen diesbezüglichen Kommentar sehr freuen; recht vielen Dank!

Was aktuell noch vollständig fehlt, sind Darstellung und Beschreibung der Beeinflussung der Werte untereinander; dieser Teil befindet noch in der Analyse.

’01. Höchstmögliche Qualität‘ beeinflusst

Prinzipien
  • 13. Permanente Weiterentwicklung von Produkt, Prozess und Team

    Der Qualitätsgedanke und -anspruch von Scrumcess ist eine der Ideen, die die Weiterentwicklung von Produkt, Prozess und Team antreibenden. Würde Qualität in diesem Zusammenhang keine oder nur geringe Rolle spielen, gäbe es auch keine oder nur geringe Weiterentwicklung.

  • 17. Frühe und kontinuierliche Auslieferung

    Auch hier ist der Qualitätsgedanke und -anspruch die treibende Kraft, denn die frühe und kontinuierliche Auslieferung ist kein Selbstzweck, sondern dient der Qualitätsverbesserung, da die Stakeholder mit der frühen und kontinuierlichen Auslieferung aufgefordert werden, das Produktinkrement zu begutachten, zu beurteilen und wertvolles Feedback an das Team zurückzuliefern.

Werte
  • Kontinuität, Nachhaltigkeit

    Scrumcess zielt darauf ab, ein Produkt höchstmöglichen Wertschöpfungspotenzials herzustellen. Dies ist nur dann erreichbar, wenn das Produkt auch langfristig in der Lage ist, höchstmögliche Wertschöpfung zu ermöglichen. Verbraucht ein Produkt seine Potenziale schnell, wird es auch nur kurz zur Wertschöpfung fähig sein. Je qualitativ hochwertiger ein Produkt ist, desto länger ist es möglich, es nachhaltig zur Wertschöpfung einzusetzen. Gleiches gilt für den Prozess; mit einem auf Kurzlebigkeit ausgerichteten Prozess werden auch nur kurzlebige, wenig nachhaltige Produkte zu erzeugen sein.

  • Mitarbeitermotivation

    Kurzlebige Prozesse erzeugen i.A. kurzlebige und damit — im Einzelnen betrachtet — eher geringwertige Produkte. Ein qualitativ hochwertiger Prozess, der seinerseits erfolgreich hochwertige und nachhaltige Produkte erzeugt, macht die Hersteller stolz auf das Produkt und motiviert sie, weiterhin qualitativ hochwertige und nachhaltige Arbeit im Sinne der Kunden zu leisten.

  • Qualität

    Der Wert „Qualität“ ist der native Bemessungswert dieses Prinzips.

  • Selbstvertrauen

    Erfolgreich Produkte hoher Qualität herzustellen, macht stolz und stärkt das Selbstvertrauen.

  • Sicherheit

    Gemeinsam mit Kontinuität, Selbstvertrauen und Motivation vermittelt das Prinzip der höchstmöglichen Qualität ein Gefühl von Sicherheit, auf einem erfolgreichen und zukunftsorientierten Weg zu sein.

  • Wertschöpfungspotenzial

    Eines der Hauptziele von Scrumcess ist, für den Auftraggeber ein Produkt höchstmöglichen Wertschöpfungspotenzials herzustellen. Das Maß der Ausprägung des Prinzips höchstmöglicher Qualität beeinflusst daher das Maß des erreichbaren Wertschöpfungspotenzials.

  • Zufriedenheit

    Sind die vorangegangenen Werte in einem hohen Maß mit positiven Werten besetzt, führt das zu hoher Zufriedenheit bei allen am Projekt Beteiligten.


’01. Höchstmögliche Qualität‘ wird beeinflusst von

Prinzipien
  • 06. Optimales Produktionsklima für das Entwicklungsteam
  • Das optimale Produktionsklima hat einen direkten Einfluss auf die Produktqualität, da das Entwicklungsteam erst unter dem Einfluss eines möglichst optimalen Produktionsklimas in die Lage versetzt wird, ein bestmögliches Ergebnis zu produzieren.

  • 07. Klare Visionen des Zieles

    Ein klares Bild des zu erstellenden Produktes vor Augen zu haben, unterstützt das Team darin, sich ohne Umwege auf einen möglichst direkten Weg zum Ziel zu begeben, was unter anderem Einfluß auf die entstehenden Zeitaufwände und die Qualität des Ergebnisses hat.

  • 11. Höchstmögliche Konzentration des Teams

    Konzentriert an einem Thema arbeiten zu können, ist einer der Grundvoraussetzungen für die Schaffung eines Produktes höchster Qualität.

  • 12. Höchstmögliche Motivation

    Nur ein hochmotiviertes Team wird in der Lage sein, ein Produkt höchster Qualität zu erstellen.

  • 13. Permanente Weiterentwicklung von Produkt, Prozess und Team

    Je mehr Prozess, Produkt und Team sich weiter entwickelen, umso mehr entwickelt sich auch die Qualität.

  • 14. Nachhaltige Abgeschlossenheit der Anforderungen

    Nachhaltig abgeschlossene Anforderungen stehen im Produkt vollständig und nicht nur teilweise zur Verfügung und erhöhen die Handhabungssicherheit und die Qualität.

  • 15. Eindeutige Priorisierung der Anforderungen

    Die eindeutige Priorisierung stellt sicher, dass stets die wichtigsten und wertvollsten Anforderungen zuerst realisiert werden, was das Wertschöpfungspotenzial und die Qualität des Produktes hebt.

  • 16. Jederzeitige Veränderung der Anforderungen

    Die permanente Aktualisierung der Anforderungen, bzw. die permanente Berücksichtigung aktuellster Anforderungen sorgen für ein permanent aktualisiertes, den neusten Erkenntnissen entsprechendes Produkt und steigern damit die Vollständigkeit der umgesetzten Anforderungen und in der Folge die Nutzungsqualität.

  • 17. Frühe und kontinuierliche Auslieferung

    Je früher und öfter Feedback ins Projekt zurückfließt und berücksichtigt werden kann, desto aktueller und qualitativ hochwertiger wird das Produkt sein.

Werte
  • Kontinuität, Nachhaltigkeit

    Die kontinuierliche Nachhaltigkeit sichert den Bestand von Funktionalität und Wertschöpfung und steigert damit die Gebrauchsqualität.

  • Kollaboration
  • Kreativität, Intuition
  • Leistung

    Intensiver Austausch und Zusammenarbeit zwischen den Entwicklern, sowie ein hohes Maß an Kreativität und Intuition führt zu höherer Leistung, sowie zu besseren, innovativeren und kreativen Ergebnissen und damit zu höherer Qualität.

  • Mitarbeitermotivation

    Eine hohe positive Motivation der Mitarbeiter beflügelt sie und führt dazu, dass sie ein Produkt höchstmöglicher Qualität herstellen können.

  • Prozesskompetenz

    Je kompetenter die Projektmannschaft in der Handhabung des Prozesses ist, desto mehr kann der Prozess die Beteiligten führen, entlasten und im Erreichen der Vorgaben und Ziele — und „höchstmögliche Qualität“ ist eines der Ziele — unterstützen.

  • Qualität
  • Synergien, Emergenzen

    Der Wert Qualität ist das originäre Maß zum Prinzip höchstmöglicher Qualität.

  • Stress, Druck

    Je mehr das Team Stress und Druck ausgesetzt ist, desto eher wird es ermüden, verschleißen und in seiner Leistung nachlassen. Scrumcess setzt auf die Vorgabe, nicht das maximal kurzfristig erzielbare, sondern ein höchstmöglich optimales Maß an Leistung und Geschwindigkeit zu erreichen, das das Team dauerhaft über die gesamte Projektlaufzeit aufrechterhalten kann.

  • Verantwortung

    Je höher Verantwortungsbewusstsein und -wille der Beteiligten, desto höher ist auch ihr Qualitätsbewusstsein.

  • Wertschöpfungspotenzial

    Wertschöpfungspotenzial und Qualität des Produktes stehen in einer premanenten Wechselwirkung zueinander.

  • Zeitaufwände

    Je geringer die zu erbringenden Zeitaufwände sind, desto mehr Zeit kann in die Qualität des Produktes investiert werden.

  • Zielorientierung und -treue

    Eine ausgeprägte Zielorientierung und -treue unterstützt den Anspruch von Scrumcess, ein Produkt höchstmöglicher Qualität herzuerstellen.


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